Katharina

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Katharina musste lange nach einer Wohnung suchen. Dabei verfügt die Urberlinerin als Angestellte über ein geregeltes Einkommen und gute Kontakte in Berlin. Nach zahllosen Bewerbungen, Besichtigungen und zurückgeschraubten Erwartungen ist sie endlich „über fünf Ecken“ fündig geworden.

Obwohl Katharina die Berliner Wohnungsnot selbst erlebt hat, sieht sie in Enteignungen keine Lösung. Diese würden keinen neuen Wohnraum schaffen. Sie wünscht sich mehr bezahlbaren Wohnraum an sinnvollen Orten. Orte, an denen es eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gibt, genug Parkplätze vorhanden sind und wo die Lebensqualität der Menschen positiv beeinflusst wird.

Nach wenigen Wochen kommst du schon an den Punkt, an dem es dir eigentlich fast egal ist, was die Wohnung mitbringt.

Katharina

Botschafterin Katharina

Für die Berliner Wohnungskrise gibt es keine einfache Lösung in Form von Mietendeckel oder Enteignung. Sie adressieren nicht das eigentliche Problem: den Mangel an Wohnungen. Das Ungleichgewicht an Angebot und Nachfrage treibt die Mietpreise in die Höhe.

Es braucht neue, soziale und bezahlbare Wohnungen – für ein lebenswertes Berlin für alle Berlinerinnen und Berliner.