Dino

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Botschafter Dino im Restaurant

Dino lebt seit 1990 in Berlin und betreibt hier 3 Restaurants. Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie schwer getroffen. Viele Mitarbeitende haben in eine andere Branche gewechselt, während ihre Arbeitsstätten schließen mussten. Nun wo der Betrieb langsam wieder anläuft, fehlt es an Personal. Um die Stellen zu besetzen, müsste Personal von außerhalb Berlins und Deutschland kommen – doch der aktuelle Wohnungsmarkt macht den Zuzug schwierig. Denn auf dem Berliner Mietenmarkt trifft eine hohe Nachfrage auf ein viel zu kleines Angebot. 

Je größer die Nachfrage, desto höher die Preise. Wenn mehr gebaut wird und mehr Wohnungen angeboten werden, werden sich auch die Preise normalisieren.  

Dino

Mit dem Wachstum der Stadt kann der Wohnungsmarkt schon lange nicht mehr mithalten. Viel zu spät wurde darauf reagiert und auch jetzt noch wird zu zögerlich und vor allem im falschen Segment gebaut. In den letzten Jahren entstanden nur etwa 9% aller im freifinanzierten Wohnungsmarkt fertiggestellten Neubau-Wohnungen im Segment der bezahlbaren Mietwohnungen, also mit einem qm-Preis unter 10 Euro. 

Damit der Wohnungsmarkt in Berlin wieder nachhaltig ausgeglichen ist und jeder die Möglichkeit haben kann, hier ein zuhause zu finden, braucht es neue bezahlbare und soziale Wohnungen – für einen fairen Zugang zum Wohnungsmarkt für alle.